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Unsere Kondensatormikrofone

Sowohl für Profis als auch für Hobbymusiker ist das richtige Mikrofon extrem wichtig. Es steht am Anfang der Aufnahmekette und entscheidet so über die resultierende Klangqualität. Kondensatormikrofone sind im Prinzip keine neue Technik, aber sie haben sich bewährt und werden heute in eine Reihe verschiedener Ausführungen angeboten. Früher war ein Kondensatormikrofon eine recht kostspielige Anschaffung. Heute bekommt man gute Mikrofone zu erschwinglichen Preisen. Vor dem Kauf eines Mikrofons sollten unser Einkaufsratgeber, die Mikrofontests und der Preisvergleich Aufschluss geben und den Weg weisen.

Wie funktioniert ein Kondenstormikrofon?

Bei allen Mikrofonen werden die Schallwellen von Musik, Sprache oder Geräuschen erst in mechanische und anschließend in elektrische Schwingungen umgesetzt. Zu diesem Zweck haben Mikrofone eine Membran, die von den Schallwellen in Schwingungen versetzt wird. Bei einem Kondensatormikrofon besteht diese Membran aus einer elektrisch leitenden Folie. Diese ist in einem sehr geringen Abstand von einigen μm vor einer gelochten Metallplatte montiert. Durch die Membran und die Metallplatte entsteht ein Plattenkondensator. Er kann eine kleine Menge elektrischer Energie speichern. Die Speicherkapazität hängt von der Größe der Platten und ihrem Abstand voneinander ab. Der Kondensator des Mikrofons wird mit einer KondensatormikrofonSpannung von 60 V vorgeladen. Treffen jetzt Schallwellen auf die Membran, schwingt sie im Rhythmus dieses Schalls hin und her. Damit ändert sich aber auch der Abstand der beiden Kondensatorplatten und damit seine Kapazität ständig. Eine elektronische Schaltung misst diese Kapazitätsänderung und setzt sie in elektrische Schwingungen um. Der Kondensator ist auf Grund seiner kleinen Kapazität und des hohen Ladewiderstands äußerst hochohmig. Für die Signalübertragung muss er auf Werte zwischen 50 und 200 Ω herabgesetzt werden. Dies geschieht durch einen Impedanzwandler, der gleichzeitig als Verstärker wirkt. Dieser Impedanzwandler wird entweder als Röhren- oder als Transistorschaltung ausgeführt. Sowohl für die Vorladung als auch die Verstärkung benötigt das Mikrofon eine Spannungsversorgung. Für die Transistorschaltung kann diese Spannung (48 V) entweder als sogenannte Phantomspeisung aus dem Mikrofonverstärker oder aus einer Batterie kommen. Für Röhrenschaltungen sind in der Regel höhere Spannungen erforderlich. Diese Mikrofone haben daher ein externes Netzteil.

Die Geschichte des Kondensatormikrofons

Das erste Kondensatormikrofon wurde von Georg Neumann gebaut. Er war der Gründer der gleichnamigen Firma. Seine Mikrofone entsprachen in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts schon den heutigen Qualitätsstandards. Neumann-Mikrofone gelten in der professionellen Tontechnik als Referenz. 1962 wurde das Elektret-Mikrofon entwickelt. Es ist eine Sonderform des Kondensatormikrofons (s. u.). Heute ist diese Art des Kondensatormikrofons sehr beliebt und weit verbreitet.

Die verschiedenen Arten des Kondensatormikrofons

Prinzipiell wird zwischen Großmembran-, Kleinmembran- und Elektret-Kondensatormikrofon unterschieden. Auf unseren Seiten werden Tests der verschiedenen Kondensatormikrofone angeboten. Ebenso können hier Preisvergleiche und ein Einkaufsratgeber gefunden werden.

    • Großmembrankondensatormikrofone

Hat die Membran des Mikrofons mindestens einen Durchmesser von 2,54 cm (1 Zoll), spricht man von einem Großmembranmikrofon. Kondensatormikrofon GeschichteMikrofone mit einem Membrandurchmesser zwischen 1,8 cm und 2,2 cm (¾ Zoll) werden sowohl als Großmembran- als auch als Kleinmembranmikrofone verkauft. Jeder Hersteller hat in diesem Bereich seine eigenen Vorstellungen. Die Größe der Mikrofonmembran hat einen wesentlichen Einfluss auf das Richtverhalten des Mikrofons. Bei hohen Frequenzen wird das Aufnahmefeld eines Großmembran Mikrofons enger. Das bedeutet, dass mehr Höhen in Signalen enthalten sind, die von vorne auf das Mikrofon treffen, als bei denen, die seitlich auftreffen. Diese Mikrofone haben auch ein etwas schlechteres Impulsverhalten als Kleinmembranmikrofone, da die Membran eine größere Masse hat und daher geringfügig träger ist. Diese größere Membranfläche hat aber den Vorteil, dass sie ein stärkeres Nutzsignal produziert. Dadurch sind diese Mikrofone rauschärmer. Dies ist speziell bei der Aufnahme leiser Töne wichtig.

Großmembranmikrofone werden gerne bei der Aufnahme einzelner Sänger verwendet. Die Verengung des Aufnahmefeldes spielt keine Rolle, da der Sänger ja direkt vor dem Mikrofon platziert werden kann. Seine Stimme wird aber durch dieses Mikrofon fülliger und größer wiedergegeben.
Großmembranmikrofone haben meist eine nierenförmige Richtcharakteristik. Dies bedeutet, dass Signale von vorne wesentlich lauter aufgenommen, als seitlich auftreffende. Das ist bei der Aufnahme von Pop-Musik sehr erwünscht. Hier soll kein Raumklang erzeugt, sondern die Signale direkt aufgenommen werden. Auch für ein Heimstudio ist diese Richtcharakteristik günstig, weil Nebengeräusche, wie z.B. vom Computer, nicht aufgenommen werden. Für Klassik-Aufnahmen werden Großmembranmikrofone mit Kugelcharakteristik verwendet. Hier wird der Schall von allen Seiten her gleichmäßig aufgenommen. Darüber hinaus gibt es Mikrofone mit einstellbarer Richtcharakteristik.

    • Kleinmembranmikrofone

Von Kleinmembranmikrofonen spricht man bei Membrangrößen zwischen 0,64 cm und 1,3 cm (¼ – ½ Zoll). Sie haben meist die Form einer Zigarre. Wegen der geringeren Masse der Membran haben sie ein etwas besseres Impulsverhalten als Großmembranmikrofone. Dies wird aber mit einem geringeren Rauschabstand erkauft. Kleinmembranmikrofone erzeugen ein neutraleres Klangbild. Sie haben eine größere Dämpfung im Rückwärtsbereich, d. h., der Klang kann mit ihnen gezielter aufgenommen werden. Außerdem ist ihr Dynamikbereich größer als der von Großmembranmikrofonen. Sie werden hauptsächlich dort eingesetzt, wo gezielt eine Schallquelle aufgenommen und die Umgebungsgeräusche unterdrückt werden sollen.

    • Elektret-Kondensatormikrofone

Elektret-Kondensatormikrofonen wird die Vorspannung nicht von außen zugeführt, wie den anderen Kondensatormikrofonen. Sie ist in der Mikrofonkapsel als statische Ladung vorhanden. Die ersten, in den 1960er Jahren konstruierten Mikrofone dieser Art, hatten Probleme die Spannung zu halten. Dieses Problem ist aber heute gelöst. Elektret-Mikrofone sind klein, kompakt und preiswert. Daher haben sie eine weite Verbreitung gefunden.

    • Weitere Mikrofonarten

Außer durch die Membrangröße und die Spannungsversorgung unterscheiden sich die Kondensatormikrofone durch die eingebaute Verstärkerschaltung. Sie kann entweder aus einer Röhren- oder einer Transistorschaltung bestehen. Tontechnik gehört zu den wenigen Bereichen, in denen auch heute noch mit Röhren gearbeitet wird. Dies liegt daran, dass eine Röhrenschaltung ein anderes Übersteuerungsverhalten hat als eine Transistorschaltung. Dadurch ergibt sich eine andere Klangfarbe. Durch die Röhrenschaltung wird der Klang satter und weicher.

Ein weiteres Unterscheidungskriterium der Kondensatormikrofone ist die Frage trafosymmetriert oder übertragerlos. Bei übertragerlosen Mikrofonen besteht die Ausgangsstufe aus einer Transistorschaltung. Das nennt man auch elektronische Symmetrisierung. Trafosymmetrisierte Mikrofone haben als Ausgangsstufe einen Transformator. Diese Ausgangsstufe beeinflusst das Klangbild. Mikrofone mit Übertrager klingen weicher als übertragerlose.

Tests und Preisvergleiche auf kondensatormikrofon.net

Zahlreiche Kondensatormikrofon-Tests der verschiedenen Mikrofone können auf kondensatormikrofon.net gefunden werden. Vor dem Kauf eines Mikrofons empfehlen wir den Einkaufsratgeber. Und wer sein Wunschkondensatormikrofon gefunden hat, kann unseren Preisvergleich nutzen. Damit sind Sie auf der sicheren Seite, den günstigsten Preis für Ihr Kondensatormikrofon gefunden zu haben.

Kondensatormikrofon kaufen

Beim Kondensatormikrofon kaufen sollte man sich fragen, welche Art von Mikrofon man verwenden wird. Es gibt zwei verschiedene Typen, die jeweils für verschiedene Anwendungen entwickelt wurden. Diese zwei Typen sind die dynamischen Mikrofone und die Kondensator Mikrofone.

Kondensator Mikrofone sind die richtige Wahl, wenn es um die Klangqualität geht. Diese Mikrofone sind gut für In-House-Anwendungen wie Studioaufnahmen oder den eigenen Youtube-Kanal einsetzbar. Wenn man ein Mikrofon für Live-Auftritte oder Auftritte auf der Bühne suchen, sind die dynamischen Mikrofone die bessere Wahl, da sie Störgeräusche besser ausblenden können.

Es versteht sich von selbst, dass der Kauf eines guten Kondensator Mikrofons eine kluge und lohnende Investition ist, da sie eine klare und saubere Aufnahme bieten. Es ist keine ganz leichte Aufgabe, das beste Kondensator Mikrofon zu wählen, da heute eine Vielzahl von Kondensator Mikrofonen auf dem Markt zu finden sind. Um die richtige Entscheidung zu treffen, sollten man ein klares Verständnis von Kondensator Mikrofonen haben.

Aufnahmequalität und Preis

Bei der Aufnahmequalität von Mikrofonen korreliert der Preis mehr oder weniger direkt mit der Qualität der Aufnahmen. Daher sollte man sehr billige Modelle mit dem niedrigsten Preis vermeiden. Aber schon für kleines Geld kann man Kondensator Mikrofone finden, die für den Heimgebrauch sehr gut funktionieren.

Realistischerweise arbeitet man mit einem Budget und stellt sicher, dass die Wahl für das geeignet ist, was man erreichen möchte. Die Gesamtqualität eines Mikrofons sollte der Audioqualität des Rests der Signalkette entsprechen.

Es gibt viele verschiedene Kondensator Mikrofone, von denen die meisten für die Aufnahme verwendet werden. Einige davon werden auch für Live-Veranstaltungen wie Overhead-Aufnahmen von Chören, Klavieren, akustischen Saiteninstrumenten und bestimmten Schlaginstrumenten wie Becken verwendet.

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Was ist der Unterschied zwischen großen und kleinen Membranmikrofonen?

Studiomikrofone werden als kleine und große Membrantypen angeboten. Was bedeutet das und was sind die klanglichen Unterschiede? Welcher Typ eignet sich am besten für Ihre Anwendungen?

Großmembran Mikrofone sind Aufnahmemikrofone mit größere Diaphragmen. Großmembranmikrofone sind normalerweise sehr empfindlich. Sie benötigen fast immer eine externe Stromversorgung und Aufhängung, die das Mikrofon von externen Vibrationen isoliert. Die große Größe dieser Mikrofone und ihr Bedarf an Aufhängung machen sie für Anwendungen, wo der Platz knapp ist, weniger geeignet. Aber sie eignen sich hervorragend für die Aufnahme von Stimmen und einer Vielzahl von Instrumenten. Deshalb dienen sie oft als Universalmikrofone für ein Aufnahmestudio.

Eine Faustregel besagt, dass „groß“ bedeutet, dass das Diaphragma oder die Membran der Kapsel einen Durchmesser von 25,4 mm oder mehr hat. „Klein“ bedeutet, dass es 12,7 mm oder weniger sind. Aber das ist nur eine Faustregel. In der Praxis verwenden viele kleine Membranmikrofone zur Tonaufnahme etwas größere Kapseln. Die Unterscheidung zwischen kleinen und großen Membranen ist nur bei Kondensator Mikrofonen üblich. Es gibt ein paar dynamische Mikrofone, die explizit als „große Membran“ bezeichnet werden, aber ansonsten interessieren sich weder die Hersteller noch die Benutzer für die Größe einer dynamischen Kapsel oder Membran.

Es ist interessant, dass sich die Größe der Membran oft in der gesamten Konstruktion des Mikrofons widerspiegelt. Kleine Diaphragma Kondensatoren sind in der Regel schlank und bleistiftförmig. Großmembrankondensatoren sind normalerweise viel größer und wuchtiger.

Die Vor- und Nachteile von Groß und Klein

Historisch kamen große Membrankondensatoren zuerst. Frühe Kondensator Mikrofone der 1930er und 40er Jahre mussten große Membrankapseln verwenden, um das Rauschen der Röhrenelektronik zu überwinden. Eine große Membran fängt mehr akustische Energie ein und erzeugt so eine höhere Signalspannung. Kleinmembran Kondensator Mikrofone mit einem vernünftigen Signal-Rausch-Verhältnis wurden erst möglich, als in den 1950er und 1960er Jahren spezielle Mikrofonröhren und rauscharme Transistoren zur Verfügung standen.

Der größte technische Vorteil von Großmembran Mikrofonen ist bis heute das geringe Eigenrauschen. In vielen anderen Belangen ist der Kleinmembrankondensator jedoch der technisch überlegene Typ. Seine Hauptvorteile sind ein ausgezeichnetes Einschwingverhalten und ein sehr konsistentes Tonabnehmermuster.

Klangunterschiede und typische Anwendungen

Klang ist jedoch viel mehr als nur technische Leistung. Die Nachteile von Großmembran-Kondensator Mikrofonen sind Teil dessen, was sie besonders für Gesang und gesprochenes Wort so attraktiv macht. Großmembran Kondensator Mikrofone formen den Klang auf angenehme Weise. Sie eignen sich perfekt für die Aufnahme von Stimmen. Ein guter Großmembran-Kondensator macht Lust zum Singen, außerdem mögen viele Sänger die bloße Größe eines großen Membranmikrofons, weil es ihnen in Abwesenheit eines Publikums etwas gibt, auf das sie sich konzentrieren können. Abgesehen von Gesang und gesprochenem Wort werden große Membranmikrofone oft für Soloinstrumente verwendet, um sie lebendig erscheinen zu lassen.

Kleine Membrankondensatoren sind die beste Wahl, wenn man den reinen und natürlichen Klang erfassen möchten. Keine andere Art von Mikrofon gibt ein detaillierteres Klangbild. Aufgrund ihres neutralen Klanges können hochwertige Kleinmembranmikrofone für fast alles verwendet werden.

In der Popmusik werden kleine Membranmikrofone typischerweise für Klavier, akustische Gitarre und andere Streichinstrumente sowie für Trommeln und Percussion verwendet.

Kleine Membranmikrofone können eine ausgezeichnete Basswiedergabe haben und können auch für Bassinstrumente verwendet werden, obwohl die meisten Toningenieure ein großes Membranmikrofon für basslastige Quellen bevorzugen. Toningenieure, die klassische Musik aufnehmen, verwenden fast ausschließlich kleine Membrankondensatoren. Aufgrund ihrer konsistenten Aufnahme sind kleine Membrankondensatoren hervorragend geeignet, um Chöre, Ensembles und Orchester in Stereo zu erfassen. Kleine Membrankondensatoren geben Ihnen ein ungefärbtes, neutrales, sehr detailliertes Klangbild.

Ein Kondensatormikrofon online kaufen

Jedes Aufnahmestudio benötigt ein Kondensatormikrofon, egal ob Sie ein Amateur-Audio-Enthusiast oder ein erfahrener Branchenprofi sind. Sie sind die am häufigsten verwendeten Mikrofone, wenn es um die Aufnahme von Gesang geht, und wegen der idealen Verwendung des Kondensators im Aufnahmestudio erhält man eine große Auswahl an Optionen von weltweit renommierten und angesehenen Audio-Marken wie Auna, Rode, Pronomic, Thomann und Sennheiser.

Das Auna MIC 900B beispielsweise ist ein Kondensator Mikrofon mit dem jeden Hobby-Musiker fast wie Profi zu Hause arbeiten kann. Das Auna MIC-900B Mikrofon ist auf einem stabilen Metallgehäuse montiert und verbindet sich über das mitgelieferte USB-Kabel auf einfachste Art und Weise mit einem PC oder Laptop und ist dank Plug & Play sofort einsatzbereit. Perfekt für jede Art von digitaler Aufnahme eignet es sich hervorragend für die Online Produktion von Liedern, Podcasts oder Präsentationen. Die Dämpfung reduziert effektiv Resonanzgeräuschvibrationen und Geräusche, die während des Aufzeichnungsprozesses am Metallgehäuse auftreten können.

Für die Spezialanwendung Kamera Mikrofon eignet sich das Rode VidMic Go. Sein enger Aufnahmebereich fokussiert direkt vor dem Mikrofon und reduziert andere Umgebungsgeräusche, sodass das Motiv von störenden Hintergrundgeräuschen isoliert ist. Die integrierte Dämpferhalterung isoliert das Mikrofon von Stößen und Vibrationen, die ansonsten den Sound beeinträchtigen könnten. Das VideoMic GO hat keine komplizierten Schalter oder Einstellungen und wird auf einfachste Art und Weise durch den externen Mikrofoneingang der Kamera mit Strom versorgt, so dass keine Batterien benötigt werden.

Ein klassisches Studiomikrofon ist das Pronomic CM-22 Studio. Als professionelles Großmembranmikrofon eignet es sich ideal für anspruchsvolle Studioanwendungen. Die verwendete Transistortechnik liefert auf analoge Weise eine hochwertige Signalübertragung und sorgt für einen seidigen, warmen Klang und ist im Studio die erste Wahl für die Aufnahme von Gesang und akustischen Instrumenten wie Gitarre, Streicher oder Perkussion.

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